Der Kongress soll die Möglichkeit bieten einen Überblick über bestehende Gruppen und Aktivitäten zu erhalten, er soll aber auch die Möglichkeit zur Auseinandersetzung und dem Erkunden von Neuem bieten. Am Kongress möchten wir zusammen diskutieren, Kontakte herstellen und gemeinsame Projekte entwickeln; also gemeinsam Dokumentieren, Informieren, Vernetzen & Animieren, für ein erneuertes Recht auf die Stadt!
Alle Infos zum Kongress findest du hier [update: 05.04.2012]
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[05.04.2012]
1. Aufruf zur Eingabe von Workshops per 31.05.2012
Wir wünschen uns, dass IHR am "Recht auf Stadt" Kongress mitmacht, als TeilnehmerInnen aber auch bei der Durchführung des Kongresses.
Insgesamt sind drei Zeitfenster à 2 Stunden (zwei am Freitag und eines am Samstag) für Workshops vorgesehen. Hierbei können beliebig viele (bis wir keine Räume mehr haben) Workshops parallel durchgeführt werden. Die Workshop-Blöcke ...
Ankündigung: Kongress "Recht auf Stadt" vom 6. bis 9. September 2012 in Bern, Schweiz
Vom 6. bis 9. September 2012 laden wir, ein überregionales Netzwerk von stadtpolitisch Interessierten, politischen AktivistInnen, kritischen KünstlerInnen und AkademikerInnen, zum "Recht auf Stadt" Kongress in Bern.
Wir veranstalten diesen Kongress, weil wir es als absolut dringend erachten, Fragen ...
Vom 6. bis 9. September 2012 laden wir, ein überregionales Netzwerk von stadtpolitisch Interessierten, politischen AktivistInnen, kritischen KünstlerInnen und AkademikerInnen, zum „Recht auf Stadt“ Kongress in Bern. Hier schon einmal die ersten Gedanken dazu:
Grundgedanke
Der Kongress soll eine offene Plattform sein. Geplant ist eine Mischung aus offenen Workshops, Inputveranstaltungen, ...
Christoph Lenz, Der Bund, 02.03.2012
Sexbetriebe in Wohnzonen stören immer, findet das Verwaltungsgericht. «Wir leben seit Jahrzehnten mit solchen Einrichtungen im Quartier und wir leben gut damit», sagt indes Edwin Stämpfli vom Lorraine-Leist.
Es geht um das älteste Gewerbe der Welt. Und es geht um einen der älteren Rechtsstreite Berns. Seit fünf Jahren verlangt ...
Figg Di Frou Müller
Sie heissen Meier, Bigler, Burri, Scheidegger, Lüthi, Kipfer,...
Sie ziehen in die Stadt, in die „urbanen“ Zentren. Sie ziehen neben deine Lieblings-Bar, neben deinen Lieblings-Club, neben das Konzertlokal wo immer die geilsten Bands spielen.
Schon bald beginnen sie damit, sich zu beschweren. Sie beschweren sich wegen Lärm, Müll, der Menschenansammlung ...
rechtaufstadt.ch eine neue Plattform zur Koordination der verschiedenen Initiativen und städtischen Kämpfen...
Wir haben alle ein Recht, in der Stadt zu wohnen und von den Annehmlichkeiten zu profitieren, die diese bietet. Darum haben wir alle ein Recht auf Stadt, und darum sind wir alle “Recht auf Stadt”.
Plant ihr eine Veranstaltung zu Verdrängung, Spekulation, steigenden ...
Das “Recht auf Stadt”, sei es im Zusammenhang mit erschwinglichem Wohnraum oder der Nutzung des “Öffentlichen Raumes”, das Recht Freiraum zu schaffen und zu nutzen, das Recht unseren Lebensraum selbst zu gestalten – all dies wird immer stärker eingeengt. Manchmal aktiv und direkt, sei es durch Zwangsräumungen oder Platzverweise. Oftmals aber nur so nebenbei, ...
anarchitektur.com
Ein älterer Beitrag zu Lefèbvre, Die Produktion des Raumes
Die Zeitschrift „An Architektur“ gründete sich Anfang 2002 aus dem stadtpolitischen Architekturkollektiv „freies fach“ heraus – einer Gruppe die seit Mitte der 90er Jahre in Aktionen, Ausstellungsbeteiligungen und kleineren Publikationen den damaligen restriktiven Berliner ...
Holm, Andrej; Lederer, Klaus; Naumann, Matthias (Hrsg.): Linke Metropolenpolitik. Erfahrungen und Perspektiven am Beispiel Berlin
2011 - 193 Seiten - € 19,90
dampfboot-verlag.de
Erschienen: September 2011
Am Beispiel der seit 2002 von einer rot-roten Koalition regierten Stadt Berlin bilanziert der Band die Erfahrungen, Perspektiven und Grenzen einer linken Stadtpolitik. Ausgehend ...
VSA Verlag
Andrej Holm / Dirk Gebhardt (Hrsg.): Initiativen für ein "Recht auf Stadt".Theorie und Praxis städtischer Aneignungen
288 Seiten | 2011
EUR 19.80 | sFr 29.90
Kurztext: Der Band enthält grundlegende Beiträge zum Thema "Recht auf Stadt" und Erfahrungsberichte von AutorInnen aus verschiedenen Ländern und städtischen Initiativen.
Immer mehr ...
rechtaufstadt.net
Autor: Klaus Ronneberger
Aus dem umfangreichen Oeuvre Henri Lefebvres (1901-1991) werden gegenwärtig vor allem seine Arbeiten zum Raum rezipiert. Seine vehemente Kritik an allen Formen von Herrschaft, die sich wie ein roter Faden durch seine Texte zieht, findet hingegen weniger Beachtung. Dabei hat der französische Philosoph den größten Teil seines politischen ...
"Brachland, Urbane Freiflächen neu entdecken" wurde 2007 von der Biologin Sabine Tschäppeler, der Geographin Sabine Gresch und dem kulturschafenden Martin Beutler im Haupt-Verlag herausgegeben. Der Bildband thematisiert auf wunderbare und anarchische Weise die öffentliche in Beschlagnahme von städtischen Brachen als Quartierzentrum, Lagerplatz, Treffpunkt oder Kinderspielplatz. ...
Andrej Holm
ISBN: 987-3-89771-106-8
Ausstattung: br., 80 Seiten
Preis: 7.80 Euro
unrast transparent - soziale krise Bd. 2 Unrast Verlag
Gentrification
, die Inwertsetzung bisher preiswerter Wohnviertel, hat sich zu einem ständigen Begleiter städtischer Veränderungen entwickelt und steht für die neoliberale Version kapitalistischer Urbanisierung. Sanierte Häuser ...
Diese Buchpesprechung wurde freundlicherweise von Sabine Hunziker zur Verfügung gestellt.
Guelf, Ferdinand Mathias (2010): Die urbane Revolution –
Henri Lefèbvres Philosophie der globalen Verstädterung
, Bielefeld, Transcript Verlag.
Fernand Mathias Guelf verband in seiner Zusammenfassung der „Philosophie der globalen Verstädterung“ verschiedenen Teile ...
von Andrej Holm, gentrificationblog.wordpre
ss.com
Erschienen als:
Holm, Andrej (2009): Recht auf Stadt – Soziale Kämpfe in der neoliberalen Stadt. In: Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.v. (Hrsg.): Die Stadt im Neoliberalismus. Erfurt: RLS/Gesellschaftsanalyse, 27- 37.
Ziel der Veranstaltungsreihe „Die Stadt im Neoliberalismus“ war nicht nur eine Bestandsaufnahme ...
Andrej Holm (2010): , In: hEFt für Literatur, Stadt und Alltag, Juli 2010, 32-33
gentrificationblog.wordpre
ss.com
Im Rahmen der Utopia Now Konferenz in Erfurt war ich Ende Mai diesen Jahres zu einem Workshop mit dem schönen Titel: „right to the city“ eingeladen. Meinen Inputbeitrag gibt es für alle, die die Konferenz verpasst haben, jetzt nachzulesen.
Im Erfurter hEFt ...
Daniel Mullis - In der Schweiz ist Gentrification und ihre spezifisch lokale Ausprägung noch wenig erforscht und daher liegt auch nur eine kleine Zahl an Arbeiten vor. Das Gros dieser Arbeiten wurde von öffentlichen Behörden selbst in Auftrag gegeben, an unabhängigen Untersuchungen mangelt es bis anhin deutlich. Dennoch, in den Untersuchungen der öffentlichen Hand wurde ...
Daniel Mullis (2010): Verdrängung als urbane Strategie : In Debatte, S. 14-17.
debatte.ch
Verdrängung und Segregation – Gentrification hat die Schweiz voll erfasst. Städte stehen im Wettbewerb um Steuereinnahmen, Prestige und Arbeitsplätze. Aufwerten! So lautet das Schlagwort, mit welchem die städtischen Behörden dem Konkurrenzdruck begegnen – die soziale ...
Jan Jirát, WoZ Nr. 20, 19.05.2011
"Eure Aufwertung ist unsere Verdrängung!" (WoZ Nr. 20, 19.05.2011) [PDF]
Basel macht sich fit für den internationalen Standortwettbewerb und baut die Stadt um. Doch längst nicht alle StadtbewohnerInnen empfinden den von der rot-grünen Regierung vorangetriebenen Prozess als Aufwertung. Der Widerstand nimmt zu.
Ungefähr 200 AktivistInnen ...